Bald nachdem Broadcom VMware übernommen hat, gab es diesbezüglich einiges an Irritation in der IT-Welt und die Nachfrage nach gebrauchten Software-Lizenzen stieg schlagartig an. Der Grund dafür? Broadcom hat die bisherigen unbefristeten Kauflizenzen (Perpetual Licenses) abrupt eingestellt – und die Lizenzen werden nunmehr ausschließlich im Abomodell angeboten. In diesem Beitrag lesen Sie, was das Problem an dieser Umstellung ist und warum gebrauchte VMware-Lizenzen für viele Unternehmen derzeit die einzige annehmbare Alternative bieten. Mit dem Strategiewechsel von Broadcom gilt: Warum sich viele Unternehmen angesichts dieser Umstellung vor den Kopf gestoßen sahen, hat zwei Gründe: Durch diese Situation hat sich die Nachfrage nach gebrauchten Software-Lizenzen von VMware deutlich erhöht. Denn diese bieten einen eleganten und vor allem völlig legalen Ausweg aus dem Abozwang – und Unternehmen können dadurch wertvolle finanzielle Mittel sparen. Gebrauchte Software ist genauso gut wie neu, schließlich nutzt sie sich nicht ab wie etwa reelle Gegenstände. Außerdem darf sie von den Lizenzhaltern weiterverkauft werden, sofern diese das lizenzierte Programm selbst nicht weiter benutzen. Grundlage für diese Legalität von gebrauchter Software ist ein EuGH-Urteil aus dem Jahr 2012, wonach der Erschöpfungsgrundsatz auch auf Software zu übertragen ist. Der Hersteller hat sein Verbreitungsrecht mit dem Verkauf erschöpft und der Käufer kann seine Lizenzrechte rechtskonform weiterverkaufen. Voraussetzung für den Verkauf bzw. Kauf von gebrauchter Software ist eine lückenlose Dokumentation. Fehlt diese, kann es zu rechtlichen Problemen nach einem Audit kommen. Als Pioniere im Handel mit gebrauchter Software garantieren wir, dass alle Bedingungen für einen rechtskonformen und auditsicheren Lizenzübertragung erfüllt sind. Aufgrund der starken Nachfrage nach der Broadcom-VMware-Übernahme haben wir als spezialisierter Anbieter unser Portfolio entsprechend erweitert und bieten folgende VMware-Produkte an: Mit gebrauchten VMware-Lizenzen genießen Sie als Unternehmen mehr Flexibilität, während sie die Kosten überschaubar halten. Der letzte Punkt ist so zu verstehen, dass Sie mit gebrauchten VMware-Lizenzen eine strategische Brücke an die Hand bekommen. Insbesondere dann, wenn bereits eine Migration zu einem anderen Hersteller geplant ist und das neue VMware-Abo nicht mehr langfristig benötigt wird. So nutzen Sie die Gebrauchtlizenzen, bis Sie dann zur Migration zu einem neuen Hersteller von Virtualisierungssoftware bereit sind. Die Umstellung von Kauflizenzen auf Abonnement-Modelle, nachdem Braodcom VMware übernommen hat, hat einige Unternehmen in eine unangenehme Lage gebracht, was ihre IT-Infrastruktur betrifft. Denn die Abomodelle sind einerseits teurer, andererseits oft nicht passend. Infolgedessen ist die Nachfrage nach gebrauchten VMware-Lizenzen explodiert, da diese eine rechtskonforme Alternative bietet – vorausgesetzt, alles ist lückenlos dokumentiert . Als Spezialist und seriöser Anbieter für gebrauchte Software haben wir, Software ReUse, diverse VMware-Produkte ins Sortiment aufgenommen. Wir freuen uns über Ihre Anfrage und sind gerne für Sie da! Lesen Sie gerne auch unseren Beitrag VMware vSphere – Virtualisierung für effizientere Leistung
Broadcom VMware: Wie gebrauchte Lizenzen Unternehmen vor teuren Abos retten
Broadcom VMware: Was sich am Lizenzmodell geändert hat
Problematisch für viele Unternehmen
Der legale Ausweg: Gebrauchte VMware-Lizenzen
Legale Grundlage
Stolperfallen – nicht mit uns
Broadcom-VMware-Produkte bei Software ReUse
Vorteile von gebrauchten VMware-Lizenzen für Unternehmen
Fazit: Broadcom VMware – Gebrauchtlizenzen als Ausweg aus dem Abozwang
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